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ELA! begleitet Kinder mit einfühlsamen Briefen durch Themen wie Angst, Ausgrenzung, Vielfalt und Zusammenhalt. Die Identifikationsfigur, das Lämmchen ELA!, schenkt Mut, stärkt das Selbstvertrauen und zeigt Kindern: Deine Gedanken und Gefühle zählen.

Der Rat(h)geber rettet Lebensmittel vor der Verschwendung und unterstützt damit monatlich rund 400 Menschen im Stadtteil. Gleichzeitig schafft das Projekt durch ein interkulturelles Ehrenamtsteam einen Ort der Begegnung, Teilhabe und des solidarischen Miteinanders.

Mit offenen Treffangeboten, Nachhilfe, Sprachkursen und Beratung wirkt der Bürgertreff Wissen gegen Einsamkeit und Ausgrenzung. Das rein ehrenamtlich getragene Projekt fördert Integration, Inklusion und gesellschaftlichen Zusammenhalt für alle Menschen im Stadtteil.

Das Abendbrot im Hermann-Löns Forum verbindet Lebensmittelrettung mit gelebter Gemeinschaft. Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren kochen, essen und begegnen sich auf Augenhöhe und schaffen so ein stärkeres Miteinander im Stadtteil.

Das Filmprojekt gibt Inhaftierten eine Stimme und fördert den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe. Durch persönliche Gespräche über Schuld, Hoffnung und Neuanfänge entsteht ein bewegender Beitrag für mehr Verständnis, Teilhabe und gesellschaftliche Integration.

Gemeinsam mit Caritas Bangladesh schafft das Projekt Chancen dort, wo sie dringend gebraucht werden: Auf dem Land erhalten junge Menschen eine fundierte Berufsausbildung und Unterstützung beim Einstieg ins Berufsleben. So werden Armut reduziert, Perspektiven geschaffen und nachhaltige Entwicklung vor Ort gestärkt.

„Paralympics Kids“ bringt Kinder mit und ohne Behinderung durch gemeinsame Sporterlebnisse zusammen und macht Inklusion im Schulalltag erlebbar. Das Projekt stärkt Teamgeist, Selbstvertrauen und soziale Kompetenzen und begeistert durch Begegnungen mit paralympischen und olympischen Spitzensportler*innen.

Das Generationenprojekt bringt Schülerinnen und Schüler des St.-Ursula-Gymnasiums mit Seniorinnen und Senioren des Johannesstifts Brühl zusammen. Durch Brieffreundschaften, gemeinsame Aktivitäten und kulturelle Begegnungen entstehen wertvolle Beziehungen, die Verständnis, Respekt und Zusammenhalt zwischen den Generationen fördern.

Jedes Jahr engagiert sich die gesamte Schulgemeinschaft des Erzbischöflichen St.-Ursula-Gymnasiums für Menschen in Not und packt gemeinsam Weihnachtspakete für wechselnde Zielgruppen wie Geflüchtete, wohnungslose Menschen oder Frauenhäuser. Das Projekt verbindet praktisches soziales Engagement mit gelebter Solidarität und macht gesellschaftliche Verantwortung für junge Menschen erfahrbar.

Spiel, Begegnung und Zuwendung stehen im Mittelpunkt des mobilen Spieleangebots an der DRK-Kinderklinik. Gemeinsam mit engagierten Ehrenamtlichen schafft das Projekt wertvolle Momente der Freude und stärkt das Wohlbefinden von Kindern während ihres Krankenhausaufenthalts.

„Familien mit Perspektiven“ unterstützt Familien dabei, neue Chancen für Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe zu entwickeln. Gemeinsam mit Partnern wie Fortuna hilft e.V., dem Jobcenter, der Agentur für Arbeit und weiteren Förderträgern stärkt das Projekt Familien auf ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft.

MA(H)L ZEIT im Lotsenpunkt Lennep verbindet eine kostenlose warme Mahlzeit mit echter menschlicher Nähe. Ehrenamtliche schenken Zeit zum Zuhören, Austauschen und Miteinander und schaffen so einen Ort gegen Einsamkeit und für gelebte Gemeinschaft.

Angehörige unterschiedlicher Glaubensrichtungen setzen mit „Religions go green“ ein starkes Zeichen für den Schutz unserer Umwelt. Das Projekt verbindet interreligiösen Dialog mit konkretem Engagement für Nachhaltigkeit und zeigt, wie Vielfalt zu einer gemeinsamen Kraft für die Zukunft werden kann.

Mit den Trauerangeboten „Zeitenwende“ begleitet der Ökumenische Hospizdienst im Kölner Westen Menschen in Zeiten des Verlusts. Trauercafé, Spaziergänge und Einzelbegleitungen schenken Halt, fördern Gemeinschaft und machen Mut, Schritt für Schritt wieder Vertrauen ins Leben zu finden.

Das Hilfenetz Rösrath bündelt die Beratungs- und Unterstützungsangebote zahlreicher Einrichtungen auf einer zentralen Plattform und macht Hilfe schnell und unkompliziert zugänglich. Durch die enge Zusammenarbeit von rund 50 Institutionen stärkt das Projekt Vernetzung, Orientierung und soziale Unterstützung für die Menschen in Rösrath.

Die Partnerschaft zwischen Nettesheim und der Amani-Schule in Kenia zeigt, wie nachhaltiges Engagement Leben verändern kann. Dank jahrzehntelanger Unterstützung finden ehemalige Straßenkinder Schutz, Bildung und neue Chancen für ihre persönliche und berufliche Zukunft.

Mit dem Projekt „Burger Kostmüter“ schafft die Caritas-Fluthilfe einen Ort der Begegnung für Seniorinnen und Senioren, an dem gemeinsames Essen, Gespräche und soziale Teilhabe im Mittelpunkt stehen. Das ehrenamtlich getragene Angebot wirkt Einsamkeit
entgegen, stärkt Gemeinschaft und gibt älteren Menschen eine wichtige Stimme im gesellschaftlichen Leben.

Mit den „Zukunftsteams“ befähigt die Marienhaus-Gruppe Mitarbeitende, Nachhaltigkeit aktiv mitzugestalten und eigene Ideen in konkrete Projekte umzusetzen. Das innovative Beteiligungsformat verbindet ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele und verankert nachhaltiges Handeln dauerhaft in der Unternehmenskultur.

Mit „Kauf mich“ lernen Jugendliche, digitale Konsumwelten kritisch zu hinterfragen und bewusste Entscheidungen im Umgang mit Medien und Kaufangeboten zu treffen. Durch kreative Workshops, Theaterpädagogik und Medienarbeit stärkt das Projekt Selbstreflexion, Medienkompetenz und einen verantwortungsvollen Umgang mit Konsum.

Mit „MUKOmiteinander“ schafft der Mukoviszidose e.V. Begegnungsräume für Menschen mit Mukoviszidose und ihre Familien. Gemeinsame Aktivitäten, Austausch und ehrenamtliches Engagement fördern Selbsthilfe, Teilhabe und ein starkes Netzwerk, das weit über einzelne Veranstaltungen hinaus wirkt.

Durch tiergestützte Arbeit unterstützt „Dein.PFERD – macht dich.STARK“ zugewanderte Frauen dabei, Ängste zu überwinden, eigene Stärken zu entdecken und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufzubauen. Die besondere Verbindung von Empowerment, Integration und Begegnung eröffnet neue Wege zu gesellschaftlicher Teilhabe.

Das Mehrgenerationenprojekt „Jung trifft Alt“ bringt Schülerinnen und Schüler der Montanus-Realschule mit Seniorinnen und Senioren zusammen und schafft wertvolle Begegnungen zwischen den Generationen. Durch gemeinsame Aktivitäten, Gespräche und kreative Projekte werden Verständnis, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt.

„Proberaum“ ist eine Anlaufstelle für junge Menschen zwischen 17 und 27 Jahren, die mit psychischen Belastungen, Unsicherheiten oder Isolation kämpfen. Durch persönliche Begleitung, Gemeinschaft und praktische Unterstützung stärkt das Projekt die psychische Gesundheit, soziale Teilhabe und eigenständige Lebensgestaltung.

Seit über 13 Jahren gibt die Villa Kunterbunt jährlich tausenden Kleidungsstücken ein zweites Leben und schafft zugleich einen Ort für Begegnung und Austausch. Das Projekt zeigt, wie Nachhaltigkeit, Solidarität und Unterstützung für Menschen vor Ort erfolgreich miteinander verbunden werden können.

JOLINE bringt Menschen mit und ohne Beeinträchtigung im Siegburger Stadtteil Wolsdorf zusammen und schafft Räume für Begegnung, Teilhabe und gemeinschaftliches Engagement. Mit vielfältigen Freizeit-, Beratungs- und Mitmachangeboten fördert das Projekt Inklusion im Alltag und stärkt das Miteinander im Stadtteil.

Seit 2023 bietet das Kirchenasyl St. Pankratius Menschen Schutz, die von Abschiebung und besonderen Härten betroffen sind. Ehrenamtliche unterstützen die Gäste im Alltag, fördern das Erlernen der deutschen Sprache und schaffen Begegnungen, die Verständnis, Vertrauen und Gemeinschaft wachsen lassen.

Die „Düsselläufer“ bringen Menschen mit und ohne Behinderung jeden Alters zusammen und leben ihr Motto „Gemeinsam statt einsam“ mit vielfältigen Freizeitaktivitäten. Durch Ausflüge, gemeinsame Mahlzeiten, Spiele und Feste schafft das Projekt Begegnungen, Freundschaften und echte Teilhabe.

Seit über 30 Jahren bringt der Seniorentreff im katholischen Pfarrheim Waldbröl alleinstehende und ältere Menschen in Gemeinschaft zusammen. Bei Kaffee, selbstgebackenem Kuchen, Musik und Spielen entstehen Begegnungen, die Einsamkeit entgegenwirken und Lebensfreude schenken.

Blockblocks Cleanup zeigt, wie aus einer einzigen Idee eine starke Bewegung werden kann. Gemeinsam mit tausenden Freiwilligen setzt sich das Projekt für saubere Gewässer, Umweltbildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein und macht Mut, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

Der „Zirkus Torkelini“ bietet Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, um ihre Talente zu entdecken, Selbstvertrauen zu entwickeln und über sich hinauszuwachsen. Durch gemeinsames Trainieren, kreative Zirkuskunst und öffentliche Auftritte erleben die jungen Artistinnen und Artisten Anerkennung, Gemeinschaft und die Freude am eigenen Erfolg.

Die ehrenamtlichen Schulmediatorinnen und Schulmediatoren von Seniorpartner in School schenken Kindern Zeit, Aufmerksamkeit und einen geschützten Raum für ihre Anliegen. Durch Konfliktvermittlung und persönliche Gespräche stärken sie Selbstvertrauen, Empathie und die Fähigkeit, Konflikte friedlich und eigenständig zu lösen.

InBeCo setzt sich seit fast zehn Jahren dafür ein, dass Menschen mit Behinderung ihre Freizeit selbstbestimmt gestalten und selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Durch Beratung, Qualifizierung, Vernetzung und Empowerment baut das Projekt Barrieren ab und stärkt inklusive Strukturen nachhaltig in Vereinen, Gemeinden und Kommunen.

Im Café International finden Menschen unterschiedlicher Herkunft Raum für Austausch, Bildung und kreatives Mitgestalten. Ob Kunstprojekte, Sprachcafé oder internationale Musik: Das Projekt verbindet Menschen, stärkt Selbstvertrauen und zeigt, wie Integration durch Begegnung auf Augenhöhe gelingen kann.

Unter dem Motto „Kindermode und Begegnung“ ist das Klamöttchen weit mehr als ein Second-Hand-Laden: Es schafft Raum für Nachhaltigkeit, Integration und gesellschaftliche Teilhabe. Ehrenamtlich Engagierte gestalten hier einen lebendigen Treffpunkt, an dem Familien Unterstützung, Kontakte und Gemeinschaft erleben.

Mit dem Projekt „Der Besuch – mit kleinen Geschichten Großes bewegen“ lernen Vorschulkinder spielerisch, was Nachbarschaftshilfe, Mitgefühl und ehrenamtliches Engagement bedeuten. Durch das Kamishibai-Erzähltheater und die Begegnung mit Ehrenamtlichen werden sie ermutigt, Verantwortung füreinander zu übernehmen und Gemeinschaft aktiv mitzugestalten.

Das Projekt „Frauenschwimmen multireligiös“ schafft sichere und geschützte Bewegungsräume für Frauen unterschiedlicher kultureller und religiöser Hintergründe. Durch gemeinsame Schwimmangebote werden Gesundheit, Selbstvertrauen, Integration und gesellschaftliche Teilhabe gestärkt, während Begegnungen und neue Gemeinschaft entstehen.

Der Tante Elli Laden unterstützt seit 14 Jahren Menschen mit geringem Einkommen und schafft einen Ort, an dem Hilfe mit Würde verbunden wird. Neben günstigen Artikeln des täglichen Bedarfs fördert das ehrenamtlich getragene Projekt Gemeinschaft, Solidarität und vielfältige Unterstützungsangebote für Familien und Kinder.

Die H.O.P.E.-Kindergruppe der Caritas Düsseldorf begleitet Kinder, die durch psychische Erkrankungen, Trennung, Trauer oder andere belastende Lebenssituationen herausgefordert sind. In einer geschützten Gemeinschaft lernen sie, mit ihren Gefühlen umzugehen, ihre Stärken zu entdecken und neue Zuversicht für ihren Alltag zu entwickeln.

Die Schülerfirma der St.-Antoniusschule macht Nachhaltigkeit für Jugendliche praktisch erlebbar. Ob die Zucht bedrohter Nutztierrassen, nachhaltiger Gemüseanbau, Landschaftspflege oder Upcycling-Projekte – die Schülerinnen und Schüler lernen durch eigenes Handeln, wie Umwelt- und Ressourcenschutz im Alltag funktionieren und Verantwortung für die Zukunft übernommen werden kann.

Seit vielen Jahren schafft die Wunderwerkstatt einen geschützten Erfahrungsraum, in dem Schülerinnen und Schüler Selbstvertrauen, Lebensfreude und persönliche Verantwortung entwickeln können. Besonders junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen erfahren hier, dass sie ihr Leben positiv beeinflussen und eigene Wege erfolgreich gestalten können.

Mit einem niedrigschwelligen Sportangebot für wohnungs- und obdachlose Menschen schafft die FC-Stiftung Räume für Bewegung, Gemeinschaft und neue Perspektiven. Direkt in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe fördert das Projekt Gesundheit, Teilhabe und Selbstvertrauen und ermöglicht Begegnungen auf Augenhöhe.

Mit „TopfGespräch – Teller & Talk“ bringt die Caritas Bonn Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Lebenssituationen an einen Tisch. Beim gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch entstehen neue Kontakte, gelebte Teilhabe und ein starkes Miteinander, während gleichzeitig nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln gefördert wird.

Ob Beratung, Besuchsdienste, Begegnungsangebote oder Unterstützung für geflüchtete Menschen: Der Lotsenpunkt Brauweiler bringt Menschen zusammen und stärkt das soziale Miteinander. Das ehrenamtlich getragene Engagement schafft Teilhabe, Gemeinschaft und konkrete Hilfe im Alltag.

Im Hospiz Lighthouse begleiten ehemals drogenabhängige und schwer erkrankte Menschen nicht nur ihren eigenen Lebensweg, sondern engagieren sich auch für andere. Mit Spenden, persönlicher Unterstützung und gelebter Solidarität setzt das Projekt ein beeindruckendes Zeichen für Mitmenschlichkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.